Newsletter Nr. 5 | Nationalratswahlen 2019

Angelo Barrile - Nationalrat mit Praxis

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Nationalrat seit 2015 & Hausarzt
geboren am 22.08.1976 I aufgewachsen in Pfungen I in eingetragener Partnerschaft

Fast im Ziel – mit dir erreichen wir’s!

Hallo reader

Die letzten Meter! Ich gelte ja bekanntlich nicht als der Sportlichste der SP-Kandidierenden und doch wage ich hier einen mutigen Vergleich: So, wie sich Mujinga Kambundji wohl auf den letzten Metern ihres grandiosen 200-Meter-Laufs fühlte, so geht es mir heute: Mein Team und ich haben alles gegeben. Das Ziel ist in Sicht. Und wie Mujinga werden wir im Ziel im ersten Moment nicht wissen, ob wir es geschafft haben. Aus meiner politischen Erfahrung weiss ich, wie ewig einem das Warten auf das Resultat am Wahlsonntag vorkommen kann.

Wofür ich einstehe:

Gleichberechtigung, Toleranz, Anti-Diskriminierung
  • Ich kämpfe an vorderster Front für den Diskriminierungsschutz für queere Menschen, für ein Verbot von Nazi-Symbolen und die Zivil-Ehe für alle. Hass und Hetze gegen Minderheiten nehmen in der Schweiz wieder zu. Ich setze mich dafür ein, dass verbale und tätliche Angriffe gegen LGBTI-Menschen statistisch erfasst und bekämpft werden.
  • Ich fordere die Gleichstellung aller Geschlechter. Diskriminierungen wegen Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität haben in unserer Gesellschaft nichts verloren und müssen verschwinden.
  • Zwei Menschen, die sich lieben, sollen ihre Beziehung gesetzlich regeln können. Es ist höchste Zeit für die Öffnung der Zivil-Ehe für nicht heterosexuelle Paare und zwar mit totaler Gleichberechtigung.
Migration, Bürgerrecht, Mitsprache
  • Ich setze mich dafür ein, dass die Einbürgerungsverfahren grundsätzlich erleichtert und fairer werden und Menschen der zweiten Generation automatisch das Schweizer Bürgerrecht erhalten.
Gesundheitspolitik
  • Als Hausarzt kenne ich die Sorgen der Patient_innen sowie die Situation der Gesundheitsberufe. Beide Gruppen finden in Bundesbern immer noch zu wenig Gehör, stattdessen stehen die Interessen der finanzstarken Lobbys im Zentrum. Das muss sich ändern.
  • Als Mitinitiant im Komitee der Prämienentlastungsinitiative setze ich mich für eine finanzielle Entlastung der Haushalte ein. Niemand soll mehr als 10% des Einkommens für Krankenkassenprämien bezahlen müssen. Denn es kann nicht sein, dass für immer mehr Menschen die Krankenkassenprämien und somit letztendlich die Gesundheit unbezahlbar wird.
Es war eine begeisternde Wahlkampagne: Die Nomination auf dem ersten Listenplatz, die Zusammenarbeit mit meinem Wahlkomitee und die Unterstützung der 200 Komiteemitglieder, die 30 „Triff-deine-Wahl“-Anlässe mit über 300 Personen, die 70 Testimonials und die Videotestimonials, das Kampagnenfest am 20. Juni im Kosmos mit Überraschungssong "Tu sei un Angelo" (Danke, Olga Tucek!), unzählige Stand- und Telefonaktionen, über 70 verteilte Plakate und Banner, jeweils 2000 verteilte Kugelschreiber und Pflastersets, 16‘000 Postkarten und einige Inserate. Ich danke allen Spender_innen und Unterstützer_innen von ganzem Herzen.
Damit auch wir uns zum Schluss gemeinsam herzhaft freuen können, brauche ich jetzt zum letzten Mal deine Unterstützung: Mobilisier dein Umfeld, überzeuge sie davon, dass jede Stimme zählt. Erzähl den Menschen von mir, meinem Engagement im Nationalrat und empfiehl mich mit der SP Liste 2 zur Wahl. Denn persönliche Empfehlungen sind noch immer weit wirkungsvoller als alle teuren Kampagnen.
Herzlichen Dank für deine Unterstützung auf den allerletzten, entscheidenden Metern. Gemeinsam schaffen wir’s!
uschrift
Jacqueline Fehr, Regierungsrätin Kanton Zürich
Yvonne Waldboth, Evangelisch-reformierte Pfarrerin, Bülach
Ich freue mich weiterhin über jede Form der Unterstützung, vielen Dank.
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